Allgemein

Die Stille der Lebenssehnsucht

 

Umhüllung der grauen Schwerkraft,

wo illusionärer Staub des Geldes gegen die Felswand klafft,

in der tristen Wolke unserer Zeit,

die Stille der Zeit schreit.

Entlang der giftigen Konzerne taumeln wir wie Verirrte,

gezeichnet von konsumierter Begierde,

durch Städte der verlorenen Momente,

wann findet unsere Illusion ein Ende?

Grauer Nebel tropft auf unser Herz,

umzingelt von Gewalt, Hass und Schmerz,

müssen einen Funken Frieden in uns finden

und ihn zu anderen Menschen bringen.

An alle Reichen Mächte da draußen:

Welche Gedanken tragt ihr bloß nach außen?

Keine Scheine werden euer Grab je schmücken,

viel Hab und Gut kann euch erdrücken.

Bringt die Welt ins goldene Licht , ins Gleichgewicht

ehe sie unter euch zusammen bricht,

die gläsernen Scherben spiegeln Erkenntnis jenes Seelenlichts,

Menschlichkeit zu zeigen ist unsere Pflicht.

Denn am Ende unseres Erdenlebens, sind wir alle einfach nur Menschen

gemacht aus Sternenstaub, wir werden es erleben.

Bedeutung materieller Dinge geht verloren

und wir begreifen: Warum wurden wir auf Erden geboren?

Allgemein

Abschiedsmomente

 

Wenn im Mondlicht der Abschied geschrieben steht,

man verschiedene Wege im Erdenleben geht,

die Stille im Herzen zum Hindernis wird,

die Vergänglichkeit im Bewusstsein umher irrt,

sollten uns friedliche Worte nie verlassen,

um vergängliche Chancen nicht zu verpassen.

Das innere Schicksal lehrt uns los zu lassen,

um jenen Gedanken zu erfassen:

Lebe den Moment deiner Zeit,

denn dieser bleibt für die Ewigkeit.

 

Allgemein

Silbersee

 

Mondschein schwebte über dem schimmernden See,

die Stille lauschte dem ruhigen Schnee,

die Eisblumen glitzerten mystisch in dieser Nacht,

während ein Engel über unsere Träume wacht.

Verborgen schien das Geheimnis

im Grunde des Silbersees zu liegen,

der Moment verteilte wundervollen Frieden,

in kalten Zeiten verweilt man nicht ewig.

Das dämmrige Morgenrot spiegelt sich im Glanze des Silbersees,

wie Magie des Sternenstaubs; ein Jeder ist daraus gemacht,

aus sanften Morgenlicht,

wie ein universelles Gedicht,

im Silbersee.

Allgemein

Wellenschimmer

Silberner Perlenstaub rauschte umher,

es schien so still, so sehr.

Bunte Pflanzenranken wogen sachte,

auf dem Grunde tiefster Meere wachten

die schönsten Wesen voller anmutiger Schönheit,

sind mit dem reinen, rauen Meer vereint.

Nur des nachts hört man sie leise singen,

während sie den fernen Sternen entgegen schwimmen.

Weißes Mondlicht erhellte ihr Gesicht,

hier verschwand jenes Schiff

und fuhr ins Reich wehmütiger Träume;

in den tiefsten Abgründen erfährt jeder Reue,

auch jene ohne Gefühl und Herz,

die treusten Wesen nehmen euren Schmerz.

Sie tragen ihn hinaus zum stillen Morgenrot,

er überdauert euren ewigen Tod.