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Der Mond den Sternen nah

Flacker ruhig mein Feuer,

die Luft des Lebens rar,

tröpfelweise fluchen,

Eile, dringliches ersuchen.

Der Mond den Sternen nah.

Richte diesen Bogen,

der vielen tausend Lichter

und strahlenden Gesichter,

in dieser Freudennacht.

Zuckendes, taktisches beben,

im Herzen anzustreben.

Für diesen einen Menschen.

Der Mond den Sternen nah.

Richte diese Linie,

sie zackt nach oben, unten,

piept in schnellem Tempo,

die Hand ganz leblos ruht.

Und still wird dieses piepen,

ganz weit, in Seelenferne,

so pocht ein leises ziepen,

die Brust erhebt sich kurz.

Der Druck wird immer schwächer,

kilometerweites rufen,

literweise Fluten,

Der Mond den Sternen nah.

So nah…

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Und dann ist das Leben dazwischen

Du hast etwas vor und dann ist das Leben dazwischen,

du gehst zur Tür, wirst aufgehalten, von Angst und Schrecken,

vor dir selbst und wem du gleich öffnest,

wer wird es wohl sein? Du willst es doch wissen?

machst einen Schritt zurück, deine Gedanken zerschlissen,

tiefe Furchen sind kein Problem mehr,

es sind die Narben, die scheinbar verheilt sind,

in zartem rosa deine Haut zum Scheinen bringen,

der Schein der Erinnerung, an eine verlorene Zeit.

Das Klopfen ruft dich ins Leben zurück.

Die Tür bleibt zu, du machst einen Schritt zurück,

es bleibt still.

Du hast etwas vor und dann ist das Leben dazwischen.

Keiner hat dir gesagt, dass das Klopfen nicht aufhören wird.

Das Klopfen in deiner Brust.

Du hast etwas vor und dann ist das Leben dazwischen.

Das Leben.