Allgemein

Die Stille der Lebenssehnsucht

 

Umhüllung der grauen Schwerkraft,

wo illusionärer Staub des Geldes gegen die Felswand klafft,

in der tristen Wolke unserer Zeit,

die Stille der Zeit schreit.

Entlang der giftigen Konzerne taumeln wir wie Verirrte,

gezeichnet von konsumierter Begierde,

durch Städte der verlorenen Momente,

wann findet unsere Illusion ein Ende?

Grauer Nebel tropft auf unser Herz,

umzingelt von Gewalt, Hass und Schmerz,

müssen einen Funken Frieden in uns finden

und ihn zu anderen Menschen bringen.

An alle Reichen Mächte da draußen:

Welche Gedanken tragt ihr bloß nach außen?

Keine Scheine werden euer Grab je schmücken,

viel Hab und Gut kann euch erdrücken.

Bringt die Welt ins goldene Licht , ins Gleichgewicht

ehe sie unter euch zusammen bricht,

die gläsernen Scherben spiegeln Erkenntnis jenes Seelenlichts,

Menschlichkeit zu zeigen ist unsere Pflicht.

Denn am Ende unseres Erdenlebens, sind wir alle einfach nur Menschen

gemacht aus Sternenstaub, wir werden es erleben.

Bedeutung materieller Dinge geht verloren

und wir begreifen: Warum wurden wir auf Erden geboren?

Ein Gedanke zu „Die Stille der Lebenssehnsucht“

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