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Der Mond den Sternen nah

Flacker ruhig mein Feuer,

die Luft des Lebens rar,

tröpfelweise fluchen,

Eile, dringliches ersuchen.

Der Mond den Sternen nah.

Richte diesen Bogen,

der vielen tausend Lichter

und strahlenden Gesichter,

in dieser Freudennacht.

Zuckendes, taktisches beben,

im Herzen anzustreben.

Für diesen einen Menschen.

Der Mond den Sternen nah.

Richte diese Linie,

sie zackt nach oben, unten,

piept in schnellem Tempo,

die Hand ganz leblos ruht.

Und still wird dieses piepen,

ganz weit, in Seelenferne,

so pocht ein leises ziepen,

die Brust erhebt sich kurz.

Der Druck wird immer schwächer,

kilometerweites rufen,

literweise Fluten,

Der Mond den Sternen nah.

So nah…

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