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Wellenschimmer

Silberner Perlenstaub rauschte umher,

es schien so still, so sehr.

Bunte Pflanzenranken wogen sachte,

auf dem Grunde tiefster Meere wachten

die schönsten Wesen voller anmutiger Schönheit,

sind mit dem reinen, rauen Meer vereint.

Nur des nachts hört man sie leise singen,

während sie den fernen Sternen entgegen schwimmen.

Weißes Mondlicht erhellte ihr Gesicht,

hier verschwand jenes Schiff

und fuhr ins Reich wehmütiger Träume;

in den tiefsten Abgründen erfährt jeder Reue,

auch jene ohne Gefühl und Herz,

die treusten Wesen nehmen euren Schmerz.

Sie tragen ihn hinaus zum stillen Morgenrot,

er überdauert euren ewigen Tod.

Ein Gedanke zu „Wellenschimmer“

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